Archiv der Kategorie: Malerei

Fontane Weg-Suche

Anlässllich des 200 Jahres-Jubiläum von Fontane entstand diese Serie
Weg-Suche Freiheit damals und heute

Die Arbeit zu diesem Thema besteht aus abstrakten Collagen, mit Papieren aus Fontanes Notizbüchern, geschredderten Texten, kombiniert mit Malerei und verschiedensten Materialien. Es entstehen Schichten, aus denen Zeichen, Linien oder Formen durchschimmern oder auf der Oberfläche erscheinen. Das “Neue” entsteht auf dem Humus der Vergangenheit, verwebt sich
oder hebt sich ab.

Abstrakte 2017/18

das kleine Format

2015/16

2013/14

Spurensuche

Grün Blau

Verortung

Was ist Heimat, wo und was ist sie und welche Wegmarken finden sich in der eigenen Biografie
wie verändert sich Heimat in der heutigen Zeit?
wie sieht dies in der Biografie von Geflüchteten aus?
eine Annäherung an das Thema über die Malerei

An der Oder

Spurensicherung

Wenn Dir jemand erzählt,
dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht
und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm:
Die Blume geht zurgurnde, aber der Samen bleibt zurück
und liegt vor uns, geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.
Khalil Gibran

Diese Serie ist zum Thema Leben, Sterben und Veränderung entstanden.Als erste Schicht sind Kopien von Fotografien von Verblühtem.
Vielleicht  bleibt der “Samen” sichtbar oder er verschwindet und beeinflusst dennoch das Entstehende.
Wie im Leben auch, alle Erfahrungen die wir machen sind die Grundlage von dem was jetzt ist oder kommen wird. Auch wenn die Vergangenheit vielleicht gar nicht mehr sichtbar ist.

 

Ostsee

Nebelbriefe

Landschaften

Novemberlandschaft

music-tunes

Interpretationen zu Musik & direkte Interaktionen mit Live-Musik

no name

african stories

in between

Gedanken zur Serie in-between – coffeetime

Die Inspiration zur dieser Serie kam in einer Kaffeepause in meinem Atelier. Die Zeit dazwischen, the time in between. Ich verwendete die Kaffeepads, trocknete sie, druckte sie auf verschiedenes Papier und fügte sie in Collagen neu zusammen. Es erfreut mich immer wieder, wenn ich Dinge in anderem Kontext wieder verwenden kann, statt sie weg zu schmeissen.

In between – die Zeit dazwischen – da wo das Unerkannte, das Unbekannte herein kommen kann. So kommt die Kreativtät aus scheinbar banalen Situationen, der Kopf wird leer und eine Reise beginnt, wo das Ziel erst im Prozess greifbar wird.

 

 

Federspiel

daily scenes